Die Prinzessin und der Horst
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Was sagt die Prominenz?
- Die Prominenz is' Fans!

  • "Es lebe die neue deutsche Literaturwelle. Unbedingt lesen!" - Fräulein Menke ("Hohe Berge")
  • "Selten war ich über meinen Vornamen so froh wie nach der Lektüre dieses Buches. Horsts aller Länder, verteidigt Euch!" - Andreas Türck, Moderator
  • "Der Protagonistin in diesem Roman müsste man eigentlich ununterbrochen ein paar runterhauen. Aber dafür gewinnt man sie dann doch zu lieb." - Carsten Pape, Ex-Clowns & Helden
  • "Erst dachte ich, schlimmer als die Wirklichkeit kann's ja wohl nicht werden. Aber, wie schon Prinzessin Mona sagt: Manchmal vertut man sich eben. Und das ist gut so. Schreib weiter, Tine Wittler!" - Enie van de Meiklokjes, Moderatorin
  • "Ich hab's schon immer geahnt: Frauen sind irgendwie anders. Aber SO anders? Diese Geschichte erklärt jedenfalls einiges!" - Jan Plewka, Ex-Selig
  • "Vergessen Sie all die genormten Jungautorinnen, die Ihnen erzählen wollen, wie wir eigentlich so sind. Hier kommt eine Debütantin, die sich einen Dreck darum schert: eine gnadenlos authentische Schreibe, hinreißend direkt, absolut egoistisch. More me! More Mona Rittner!" - Stephanie Bunk, Dozentin für Sprachwissenschaften an der Universität Lüneburg
  • "Tine Wittler hat es geschafft, in ihrem Roman das Psychogramm einer Subkultur zu liefern, die ständig bis zur Unerträglichkeit zwischen den Polen Hippsein und Einsamkeit hin und her schwankt. Wer einen tiefen und authentischen Einblick in die Zerrissenheit und Orientierungslosigkeit von Szenemenschen um die 30 erhalten will, dem sei dieser Roman wärmstens ans Herz gelegt." - Michael Thiel, Diplom-Psychologe